Plastische Operationen

Nach der Entfernung von Hauttumoren entstehen Defekte an der Haut, die mittels einer plastischen Operation verschlossen werden müssen. Zu diesem Zweck verschiebt man aus der Umgebung des Defektes Haut und verschließt ihn. Dies kann können wir durch seitliche Verschiebung, Drehung, Schwenkung oder Kombination verschiedener Techniken bewirken. Unser Ziel ist ein möglichst unauffälliger Verschluss mit Narben, die in natürlichen Hautfalten verschwinden.

Wie werden Operationen durchgeführt

Die meisten plastischen Operationen können in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Der sterile Wundverband wird meist für zwei Tage belassen. Nach 10-14 Tagen werden die Fäden entfernt, häufig kommen auch selbstauflösende Fäden zum Einsatz.

Behandlungsalternativen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

die Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeiter steht für uns jederzeit an erster Stelle. Wir prüfen daher laufend die Empfehlungen des Bundesministeriums für Gesundheit, der Landesbehörden und des Robert-Koch-Instituts zum Coronavirus (COVID-19) und folgen den Empfehlungen der zuständigen Behörden.

Unsere hohen Hygienestandards haben wir um weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz ergänzt. So werden unsere Patienten direkt in die Behandlungszimmer gesetzt und ein Kontakt zu anderen Patienten vermieden. Aus diesem Grund bitten wir Sie um Verständnis, dass wir zu Ihrem eigenen Schutz nur Patienten mit Termin behandeln. Wir möchten unseren Patienten die höchstmögliche Sicherheit bieten und können das nur auf diese Art und Weise gewährleisten.

Um Sie und unser Team zu schützen, verzichten wir außerdem auf das Händeschütteln.

Bitte helfen Sie uns durch ein umsichtiges Verhalten, der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, damit Sie und wir gesund bleiben!